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Prozessmanagement mit Casewise Corporate Modeler

Corporate Modeler nützt jeder dynamischen Unternehmung bei der Prozessoptimierung 

Unternehmen vieler Branchen erfahren radikale Veränderungen, hervorgerufen durch Gesetzgebung und Regulierung, Markt- und Wettbewerbsdruck. Andere nehmen Veränderungen vor, um ihre Leistungsfähigkeit zu steigern, Kosten zu reduzieren und ihre Marktposition zu erhalten. Jedes Unternehmen kann von Corporate Modeler profitieren, egal ob Kundenservice, Kostenstrukturen oder bestehende Abläufe optimiert werden sollen.

Casewise liefert Software für Unternehmen, die von Gesetzänderungen, neuen Auflagen oder Privatisierung betroffen sind. Der Telekommunikationssektor hat eine Umgestaltung durch Privatisierung erfahren. Bestehende Unternehmen mussten sich dem wachsenden Wettbewerb mit neuen Festnetz- und Mobil-Dienstleistern stellen. Banken und Versicherungen waren Gegenstand von Regulierung und Gesetzgebung und wurden mit dem Ausbau von Electronic Banking und Direktdiensten, sowie Fusionen und Übernahmen konfrontiert. Die öffentliche Verwaltung unterliegt Veränderungen auf der Suche nach höherer Effizienz, verursacht durch Kürzungen und Einsparungen.

Maschinenbau, Handel, Automobil- und pharmazeutische Industrie, sowie Zulieferer sind einige der anderen Sektoren, die CASEwise mit Lösungen für Geschäftsmodellierung und gesteuerte Reorganisationsprogramme unterstützen konnte. Egal, ob es sich um einzelne Business Analytiker oder um mehrere Projektteams an verschiedenen Standorten handelt, Corporate Modeler ist die bevorzugte Lösung für viele der grössten Unternehmen der Welt.

Eine zentrale Wissensdatenbank für das gesamte Unternehmen

Corporate Modeler ist betriebswirtschaftlich ausgerichtet. Die einfache Bedienung erlaubt Anwendern, Geschäftsmodelle zu verstehen und zu deren Erstellung beizutragen. Die Anwendung der Software ist intuitiv und trägt sowohl dem Laien als auch dem erfahrenen Anwender Rechnung.

 

Corporate Modeler kann auf vielfältige Weise genutzt werden. Dort, wo Modelle in einem zentralen Repository gespeichert werden, können Anwender die Informationen einsehen und aktualisieren. In vielen Fällen existiert eine einzige aktuelle Version des Modells, und das gesamte Projektteam arbeitetet gemeinsam daran. Jedes Objekt kann in vielen Diagrammen wiederverwendet werden. Wenn es in einem Diagramm überarbeitet wird, ist es auch aktualisiert, wo immer es sonst noch verwendet wird. Für einige Mitarbeiter oder Diagramme kann ein nur lesender Zugriff sinnvoll sein, um unautorisierte Veränderungen zu vermeiden. So wird die Integrität des Geschäftsmodells gewährleistet.

Ein Produkt deckt Anforderungen ab

Modelle können aus vielen Diagrammen bestehen. Verschiedene Diagrammtypen zeigen alternative Sichten auf das Unternehmen, basierend auf den gleichen oder in Verbindung stehenden Informationen.

Der Hierarchy Modeler erlaubt die Abbildung der Grundlagen ihres Unternehmens. Kernprozesse können auf einer sehr hohen Ebene beschrieben werden. Er bietet eine einfache Möglichkeit, Prozesse und Funktionen zu identifizieren und mittels einer Top-Down Analyse zu zerlegen. Hierarchy Modeler bietet den logischen Ausgangspunkt zur Strukturierung komplexer Prozesse und Systeme. Hierarchiediagramme nutzen eine vertraute, leicht verständliche Notation.

Der Process Dynamics Modeler wird angewandt, um bereichsübergreifende Geschäftsprozesse abzubilden und zu dokumentieren. Prozessdiagramme können schnell erstellt werden. Sie stellen dar, wie die Ereignisse, die Prozesse auslösen, in Geschäftsergebnisse umgesetzt werden, sowie die Prozessschritte, Aktivitäten, Bedingungen, Schleifen und Unterbrechungen, die den Prozess im Ablauf steuern und beeinflussen. Process Dynamics unterstützt mehrere Ebenen der Analyse durch unbegrenzte Prozesszerlegung.

Nach Hinterlegung von Kennzahlen wie Häufigkeiten, Kosten, Bearbeitungszeiten und verwendeten Ressourcen können Prozess-Simulationen durchgeführt werden. Die Simulation kann auf dem Diagramm zur visuellen Prüfung graphisch animiert dargestellt werden, und Statistiken zur Bewertung des Prozesses oder zum Vergleich mit alternativen Szenerien werden generiert. Durch "Was wäre wenn ... ?" Analysen können Prozessveränderungen vor deren Implementierung überprüft werden.

Der Data Flow Modeler zeigt den Informationskontext eines Geschäftsprozesses und dokumentiert, welche Informationen benötigt oder erstellt werden. Er trägt zum Verständnis des Informationsflusses innerhalb des Prozesses und zu externen Entitäten wie Kunden und Lieferanten bei.

Der Entity Modeler ermöglicht die Darstellung und Analyse der Datenstrukturen. Den Prozessen können dann die benötigten lnformationseinheiten zugeordnet werden. Somit können Ablauf- und EDV-Analytiker den Zusammenhang zwischen Geschäftsprozessen und dem zugrunde liegenden Datenmodell verstehen und vorhersehen, wie Änderungen im Ablauf sich auf das Informationsmodell auswirken – und umgekehrt.

Der Matrix Modeler bietet einen einfachen Mechanismus zur Identifikation von Abhängigkeiten. Er ist eine wertvolle Hilfe bei Konsistenz- und Qualitätsprüfung, Systemabgrenzung, Planung, sowie Dokumentation der Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Geschäftsobjekten. Zum Beispiel: Welche Aktivitäten nutzen welche Informationen? Welche Abteilungen führen welche Aktivitäten durch und warum? Welche Entitäten werden von welchen Applikationssystemen verwaltet? Die Matrizen lassen sich einfach und schnell erstellen und helfen bei der Prüfung des Modells.

Der Generic Modeler ist eine Modellierungsumgebung mit nur wenig Regeln oder Einschränkungen. Alternative Notationen zu den zuvor beschriebenen Techniken können hier verwendet werden.

Bessere Kommunikation im gesamten Unternehmen

Corporate Modeler schliesst die Kommunikationslücke zwischen Management und EDV-Experten. Wo Manager Reorganisation forcieren, können sie ihre Anforderungen durch Diagramme mit einem zuvor nicht erreichbaren Grad an Klarheit illustrieren. Alternativ können Umstrukturierungen auch durch neue Technologien und Implementation neuer Systeme erforderlich werden. Dann können EDV-Experten mit den gleichen Methoden die Auswirkungen und Abgrenzungen dem Management mitteilen.

Bessere Kommunikation

Formale Diagramme stellen Ideen effizienter dar als schlichter, oft mehrdeutiger Text. Informalen Diagrammen kann es an Integrität mangeln. Die klare und präzise Notation des Corporate Modeler ermöglicht allen Anwendern, ob Management oder EDV, intern oder extern in der gleichen Weise zu kommunizieren.

Höhere Qualität

Corporate Modeler fördert eine konsistente Vorgehensweise. Alle Beteiligten sammeln, analysieren und stellen Informationen in der gleichen Weise dar und benutzen die gleichen Techniken. Informationen liegen somit in einheitlichem Format vor, und Diskrepanzen werden vermieden.

Höhere Effizienz

Weiterverbreiteter Einsatz des Corporate Modeler verbessert die Produktivität. Mitarbeiter, die mit den Prozessen vertraut sind, können zu neuen Projekten von Anfang an wertvolle Beiträge leisten. Ein allgemeines Verständnis, wo und warum Engpässe auftreten, Kosten entstehen und Ressourcen unproduktiv eingesetzt werden – und ein Vergleich mit anerkannten Benchmarks – sind der bessere Weg, Verbesserungen einzuleiten, als sich auf subjektive Einschätzungen zu verlassen.

Effektives Management

Das Management von Business Change und die Entwicklung von Lösungen ist naturgemäss komplex und abstrakt. Corporate Modeler liefert greifbaren Output wie präzise Spezifikationsdokumente oder Prozesshandbücher. Hierdurch können Analytiker den Projektfortschritt messen, und die Geschäftsleitung kann Verbesserungen nachverfolgen und bewerten.

Weitere Informationen zu Casewise Corporate Modeler finden Sie im Download-Bereich in der Broschüre zu Corporate Modeler, Corporate Publisher oder AutoModeler.

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