Benchmarkgestützte Stärken-Schwächen-Analyse im Pflegeheim

Keller Unternehmensberatung AG betreibt für Alters- und Pflegeheime die Online-Benchmarkplattform HEBES (Heim-Benchmarking Schweiz). Grundlage für die Betriebsvergleiche sind die Daten für die sozialmedizinische Statistik (SOMED). Aktuell nutzen rund 90 Pflegeheime die HEBES-Plattform. Im Rahmen von Betriebs- und Wirtschaftlichkeitsanalysen führt Keller Unternehmensberatung AG auch direkt im Kundenauftrag Benchmarkanalysen durch.

Ein Auslöser für eine benchmarkgestützte Stärken-Schwächen-Analyse kann der Wunsch nach einer Aussenbeurteilung sein. Dies z.B. im Falle einer nicht zufriedenstellenden Ertragslage. Benchmarking eignet sich aber auch ausgezeichnet in «guten Zeiten», um z.B. als Grundlage für eine Strategiediskussion schnell die Positionierung des Betriebes und dessen Stärken und Schwächen im Quervergleich aufzuzeigen.
Rund 70% der Kosten in Alters- und Pflegeheimen sind Personalkosten. Es ist daher von zentraler Bedeutung, die wichtigsten Strukturmerkmale und Kennzahlen im Personalbereich im Sinne von Stärken oder Schwächen zu kennen. HEBES liefert hier im Quervergleich neben einfachen Informationen wie das Durchschnittsalter oder die Fluktuationsrate des Personals auch zentrale Hinweise zur Beurteilung der Arbeitsproduktivität (u.a. Vollzeitstellen pro Pflegeplatz, Vollzeitstellen Pflegepersonal pro Platz, Pflegeminuten pro Pflegestelle). In Kombination mit kantonalen Richtstellenplänen sowie Skill- und Grademix-Vergleichen ermöglicht dies eine gute Beurteilung der Leistungsfähigkeit und Organisation vorab in der Pflege.
In den Bereichen Leitung/Verwaltung, Hauswirtschaft/Verpflegung oder Technischer Dienst helfen Vergleichswerte wie «Arbeitsstunden pro fakturierter Tag» die Produktivität im Quervergleich zu beurteilen.
Zur Beurteilung der Kosteneffizienz dienen ein Lohnkostenvergleich sowie ein detaillierter Vergleich der Sachkosten pro Tag (z.B. Lebensmittelkosten, Haushaltskosten, Kapitalkosten, oder Energiekosten). Weitere Vergleichswerte wie Pflegeintensität, Fluktuationsrate, Aufenthaltsdauer oder Ein- und Austrittsmerkmale dienen der Beurteilung der Bewohnerstruktur.

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Interview mit Dr. Hubert J. Rüegg

Vorsitzender der Geschäftsleitung, Stiftung Drei Tannen, Wald (ZH)

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Keller Unternehmensberatung AG

Unsere Beraterinnen und Berater verfügen alle über eine qualifizierte Aus- und Weiterbildung sowie eigene Branchenerfahrung. Zahlreiche Projekte und Beratungsaufträge entwickeln unser Know-how und unsere Kompetenz kontinuierlich weiter. Wir verfolgen zudem die Entwicklungen der Branche, um frühzeitig neue Trends und Anforderungen aufnehmen zu können.

Qualität für unsere Kunden

Die Zufriedenheit unserer Kunden ist unser oberstes Ziel. Wir legen Wert auf eine hohe Qualität unserer Beratungsleistungen und Produkte. Unsere Firma ist seit über 10 Jahren ISO-zertifiziert und arbeitet ständig daran, ihre Prozesse und Beratungsleistungen weiter zu verbessern.

Unternehmensstrategie systematisch gestalten

Die Erarbeitung einer nachhaltigen Strategie ist unabdingbar, wenn sich das Unternehmen nicht zufallsgetrieben entwickeln soll. Eine transparente Ausgangslage, ergänzt z.B. durch eine Einschätzung durch die VR- und GL-Mitglieder mit einer Online-Umfrage, bildet die Basis für die folgende kreative Entwicklungsarbeit.

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Die Etablierung eines zeitgemässen Budgetprozesses, der Aufbau eines etwas bewegendes Controllings und Reportings gehören zu den Basisinstrumenten der finanziellen Führung. Verschiedene anerkannte Instrumente, wie zum Beispiel REKOLE® bei den Spitälern und Kliniken, werden aber nach wie vor ungenügend genutzt. Warum?

Messen Sie sich mit den Besten

Die Keller Unternehmensberatung AG verfügt über vielfältige Erfahrungen im Benchmarking von Spitälern, Kliniken, Psychiatrien sowie Alters- und Pflegezentren. Die Benchmarks beinhalten vielfach umfassende Leistungs-, Kosten- und Ressourcenkennzahlen und erlauben, sich und seinen eigenen Betrieb sehr schnell zu positionieren. Mit HEBES Heim-Benchmarking Schweiz steht eine moderne Internet-Lösung zur Verfügung.

Machen Sie die Prozesse schlank und sicher

Die erfolgreiche Optimierung der Prozesse scheitert nicht an der Wahl der Managementmethode. Wichtiger sind: Engagement des Managements, Zielklarheit, verbindliche Verantwortlichkeiten, echte Verfügbarkeit der Schlüsselpersonen, konstruktive Kooperation zwischen den Bereichen, eine gute Kommunikation, Einbezug der Betroffenen, professioneller Einsatz von Instrumenten zur Prozessanalyse und das konsequente Messen der Resultate.

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Mit einer Abstützung der ICT-Strategie auf die Unternehmensstrategie stellen Sie sicher, dass die Mittel wirkungsvoll und auf das Business ausgerichtet eingesetzt werden. Die Strategie legt den Grundstein für die zu realisierenden Weiterentwicklungen, neue Projekte oder Optimierung der Infrastruktur.

Projekt- und Projektportfolio-Management

Projekte sauber strukturiert abzuwickeln bedingt Erfahrungen im Projektmanagement. Voraus geht immer die Erarbeitung eines klaren, verbindlichen Projektauftrages (Projektcharter). Unsere Berater verfügen über hohe Kompetenzen im Projektmanagement und Projektcontrolling, nicht nur von ICT-Projekten.

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