EFAS rückt näher: Was die Reform für Spitäler, Heime und Spitex jetzt bedeutet

Fachartikel

Mit der einheitlichen Finanzierung ambulanter und stationärer Leistungen – steht dem Schweizer Gesundheitswesen eine der grössten Strukturreformen der letzten Jahre bevor. Ziel der Reform ist es, die heute unterschiedlichen Finanzierungslogiken zwischen ambulanten, stationären und später auch pflegerischen Leistungen zu harmonisieren. Damit sollen Fehlanreize reduziert, die integrierte Versorgung gestärkt und die Verlagerung in medizinisch sinnvolle, wirtschaftlichere […]

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Im Rahmen diverser Beratungsmandate durften wir feststellen, dass verschiedenste Spitex-Organisationen knapp mit liquiden Mitteln ausgestattet und zum Teil auch in Liquiditätsengpässe geraten sind, die durch Dritte, insbesondere die Gemeinden, ausgeglichen werden mussten. Diese Entwicklung ist nicht überraschend. Mittelfluss in der SpitexIm Geldfluss gestalten sich Spitex-Organisationen relativ einfach: Die Zuflüsse resultieren hauptsächlich aus den Abrechnungen der […]

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Holokratie, Soziokratie, agile Führung – kaum ein Jahr vergeht, ohne dass eine neue Organisationsform als Antwort auf die Probleme der alten gehandelt wird. Auch im Gesundheitswesen finden diese Modelle ihren Weg auf die Tische von Aufsichtsgremien, Institutionsleitungen und Personalverantwortlichen, oft mit dem Versprechen, endlich die Reibungen zu beseitigen, an denen sich klassische Hierarchien aufreiben. Der […]

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Mit der Einführung von SpiGes sollen Statistikdaten nur einmal und integriert geliefert werden. Im SpiGes-Datensatz sind deshalb hierzu Daten unterschiedlichster Herkunft enthalten: Diagnosen und Prozeduren, Personaldaten, sowie Daten aus der Finanzbuchhaltung und der Fallkostenrechnung. SpiGes lässt wohl Teillieferungen zu. Dabei sind aber am Schluss fallbezogene Daten über die Fallnummer zusammenzuführen. Nachfolgende Denkanstösse können bei der […]

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Die Spitex steht aktuell stark im politischen und gesellschaftlichen Fokus. Insbesondere die zunehmende Anstellung pflegender Angehöriger sowie die damit verbundenen potenziellen Kostenentwicklungen haben die Aufmerksamkeit von Politik, Behörden und Finanzierungsverantwortlichen deutlich erhöht. Diese Entwicklung kann einerseits als Nutzung von Marktchancen und als Beitrag zur Stärkung der ambulanten Versorgung interpretiert werden. Andererseits birgt sie erhebliche Risiken […]

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Datenbasierte Entscheidungsunterstützung hat in den letzten Jahren an Bedeutung zugenommen. BI-Lösungen sind ein wichtiger Teil davon. Sie sammeln Daten aus verschiedenenQuellen und bereiten diese in leicht verständlichen Berichten, Dashboards und Visualisierungen auf. Damit helfen sie dem Anwender nicht nur bei der Entscheidungsfindung, sondern auch dabei, Zusammenhänge besser zu verstehen. Eine Umfrage der Keller Unternehmensberatung AG […]

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Ein Leitbild beschreibt, wofür eine Organisation steht. Es formuliert zentrale Werte, Haltung und Ziele. Ein Leitbild ist mehr als nur Worte auf Papier. Oft, wenn das Leitbild top-down entwickelt oder von vergleichbaren Organisationen abgekupfert wurde, bleibt es ein Dokument ohne Wirkung. So soll es jedoch nicht sein. Es kann als Führungsinstrument genutzt werden. Durch die […]

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Unternehmen stehen heute vor vielfältigen und komplexen Herausforderungen. Besonders kritisch wird die Situation, wenn ein Führungswechsel in eine Zeit von Krisen und internen Konflikten fällt. Solche Phasen sind oft von hoher Fluktuation, Unsicherheit und Ängsten bei den Mitarbeitenden geprägt. Mit dem Blick von aussen und aktiver Involvierung kann das Interimsmanagement zur Stabilisierung beitragen. Faktoren wie […]

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Die Erarbeitung einer wirkungsvollen Unternehmensstrategie ist nach wie vor ein intensiver Prozess, in welchem die Trägerschaft (Verwaltungsrat, Stiftungsrat, Vorstand) und Geschäftsleitung aktiv und kreativ die Zukunft gestalten können. Die künstliche Intelligenz (KI) kann zwar bei der Datenaufbereitung unterstützen, aber eine Strategie im Gesundheits- und Sozialwesen wird weiterhin von menschlicher Intelligenz zu erarbeiten sein. Um eine […]

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Angesichts der unverändert angespannten finanziellen Lage von vielen Spitälern in der Schweiz, ist die finanzielle Abgeltung von nicht über Tarife finanzierten Leistungen nach wie vor eine wichtige Einnahmequelle. Die kantonal zum Teil deutlich unterschiedlich geregelten Abgeltungen über die gemeinwirtschaftlichen Leistungen (GWL) haben in den vergangenen Jahren weiter an Bedeutung gewonnen. Bei gemeinwirtschaftlichen Leistungen (GWL) handelt […]

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Keller Unternehmensberatung AG

Unsere Beraterinnen und Berater verfügen alle über eine qualifizierte Aus- und Weiterbildung sowie eigene Branchenerfahrung. Zahlreiche Projekte und Beratungsaufträge entwickeln unser Know-how und unsere Kompetenz kontinuierlich weiter. Wir verfolgen zudem die Entwicklungen der Branche, um frühzeitig neue Trends und Anforderungen aufnehmen zu können.

Qualität für unsere Kunden

Die Zufriedenheit unserer Kunden ist unser oberstes Ziel. Wir legen Wert auf eine hohe Qualität unserer Beratungsleistungen und Produkte. Unsere Firma ist seit über 10 Jahren ISO-zertifiziert und arbeitet ständig daran, ihre Prozesse und Beratungsleistungen weiter zu verbessern.

Unternehmensstrategie systematisch gestalten

Die Erarbeitung einer nachhaltigen Strategie ist unabdingbar, wenn sich das Unternehmen nicht zufallsgetrieben entwickeln soll. Eine transparente Ausgangslage, ergänzt z.B. durch eine Einschätzung durch die VR- und GL-Mitglieder mit einer Online-Umfrage, bildet die Basis für die folgende kreative Entwicklungsarbeit.

Wirkungsvolle Unternehmenssteuerung

Die Etablierung eines zeitgemässen Budgetprozesses, der Aufbau eines etwas bewegendes Controllings und Reportings gehören zu den Basisinstrumenten der finanziellen Führung. Verschiedene anerkannte Instrumente, wie zum Beispiel REKOLE® bei den Spitälern und Kliniken, werden aber nach wie vor ungenügend genutzt. Warum?

Messen Sie sich mit den Besten

Die Keller Unternehmensberatung AG verfügt über vielfältige Erfahrungen im Benchmarking von Spitälern, Kliniken, Psychiatrien sowie Alters- und Pflegezentren. Die Benchmarks beinhalten vielfach umfassende Leistungs-, Kosten- und Ressourcenkennzahlen und erlauben, sich und seinen eigenen Betrieb sehr schnell zu positionieren. Mit HEBES Heim-Benchmarking Schweiz steht eine moderne Internet-Lösung zur Verfügung.

Machen Sie die Prozesse schlank und sicher

Die erfolgreiche Optimierung der Prozesse scheitert nicht an der Wahl der Managementmethode. Wichtiger sind: Engagement des Managements, Zielklarheit, verbindliche Verantwortlichkeiten, echte Verfügbarkeit der Schlüsselpersonen, konstruktive Kooperation zwischen den Bereichen, eine gute Kommunikation, Einbezug der Betroffenen, professioneller Einsatz von Instrumenten zur Prozessanalyse und das konsequente Messen der Resultate.

ICT-Strategie entwickeln und umsetzen

Mit einer Abstützung der ICT-Strategie auf die Unternehmensstrategie stellen Sie sicher, dass die Mittel wirkungsvoll und auf das Business ausgerichtet eingesetzt werden. Die Strategie legt den Grundstein für die zu realisierenden Weiterentwicklungen, neue Projekte oder Optimierung der Infrastruktur.

Projekt- und Projektportfolio-Management

Projekte sauber strukturiert abzuwickeln bedingt Erfahrungen im Projektmanagement. Voraus geht immer die Erarbeitung eines klaren, verbindlichen Projektauftrages (Projektcharter). Unsere Berater verfügen über hohe Kompetenzen im Projektmanagement und Projektcontrolling, nicht nur von ICT-Projekten.

Qualität ist unser Credo

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