Datenbasierte Entscheidungsunterstützung hat in den letzten Jahren an Bedeutung zugenommen. BI-Lösungen sind ein wichtiger Teil davon. Sie sammeln Daten aus verschiedenenQuellen und bereiten diese in leicht verständlichen Berichten, Dashboards und Visualisierungen auf. Damit helfen sie dem Anwender nicht nur bei der Entscheidungsfindung, sondern auch dabei, Zusammenhänge besser zu verstehen. Eine Umfrage der Keller Unternehmensberatung AG […]
weiterlesen »Fachartikel
Ein Leitbild beschreibt, wofür eine Organisation steht. Es formuliert zentrale Werte, Haltung und Ziele. Ein Leitbild ist mehr als nur Worte auf Papier. Oft, wenn das Leitbild top-down entwickelt oder von vergleichbaren Organisationen abgekupfert wurde, bleibt es ein Dokument ohne Wirkung. So soll es jedoch nicht sein. Es kann als Führungsinstrument genutzt werden. Durch die […]
weiterlesen »Unternehmen stehen heute vor vielfältigen und komplexen Herausforderungen. Besonders kritisch wird die Situation, wenn ein Führungswechsel in eine Zeit von Krisen und internen Konflikten fällt. Solche Phasen sind oft von hoher Fluktuation, Unsicherheit und Ängsten bei den Mitarbeitenden geprägt. Mit dem Blick von aussen und aktiver Involvierung kann das Interimsmanagement zur Stabilisierung beitragen. Faktoren wie […]
weiterlesen »Die Erarbeitung einer wirkungsvollen Unternehmensstrategie ist nach wie vor ein intensiver Prozess, in welchem die Trägerschaft (Verwaltungsrat, Stiftungsrat, Vorstand) und Geschäftsleitung aktiv und kreativ die Zukunft gestalten können. Die künstliche Intelligenz (KI) kann zwar bei der Datenaufbereitung unterstützen, aber eine Strategie im Gesundheits- und Sozialwesen wird weiterhin von menschlicher Intelligenz zu erarbeiten sein. Um eine […]
weiterlesen »Angesichts der unverändert angespannten finanziellen Lage von vielen Spitälern in der Schweiz, ist die finanzielle Abgeltung von nicht über Tarife finanzierten Leistungen nach wie vor eine wichtige Einnahmequelle. Die kantonal zum Teil deutlich unterschiedlich geregelten Abgeltungen über die gemeinwirtschaftlichen Leistungen (GWL) haben in den vergangenen Jahren weiter an Bedeutung gewonnen. Bei gemeinwirtschaftlichen Leistungen (GWL) handelt […]
weiterlesen »Die Revision des Mindeststellenplans Pflege und Betreuung im Kanton Zürich, welcher am 1.1.2026 in Kraft treten soll, stellt einen bedeutenden Schritt zur Anpassung der strukturellen und qualitativen Anforderungen in der stationären Langzeitpflege dar. Die Neuerungen nehmen Bezug auf den zunehmenden Fachkräftemangel, die steigende Komplexität der Pflege und die veränderten Bedürfnisse der Bewohnenden. Gleichzeitig ergeben sich […]
weiterlesen »In den vergangenen Jahren sind die Kosten im schweizerischen Gesundheits- und Sozialwesen kontinuierlich gestiegen – von rund CHF 69 Milliarden (2013) auf über CHF 90 Milliarden (2023). Dabei sind die Kosten der Krankenhäuser um rund 8.4 Mia.(+33 %), die Kosten der Arzt- und Zahnarztpraxen um rund 5 Mia. (+37 %), sozialmedizinischen Institutionen 3 Mia. (+25 […]
weiterlesen »Die Arbeitsbedingungen von Ärztinnen und Ärzten in der Schweiz sind in den letzten Jahren verstärkt ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. Der steigende administrative Aufwand und der Mangel an Fachkräften setzen das medizinische Personal unter hohen Druck. In diesem Kontext gewinnt das Arbeitszeitmodell «42 plus 4» zunehmend an Aufmerksamkeit. Das Modell «42 + 4» sieht eine […]
weiterlesen »Mit dem Kostendruck in der Branche und insbesondere auch, wenn Heime vor grösseren Investitionen stehen, ist vermehrt ein besonderes Augenmerk auf die Bilanz des Betriebes zu richten. Für die Steuerung und Überwachung des Erfolgs von Heimen in der Bilanz wesentliche Bereiche sind: (Net) Working Capital Management Die Überwachung und Steuerung von Forderungen und Vorräten im […]
weiterlesen »Die Auslagerung der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) sowie zugehöriger Dienstleistungen ist für Alters- und Pflegeheime sowie Spitex-Organisationen eine wichtige strategische Entscheidung. Sie können sich entweder dafür entscheiden, die ICT selbst, durch die Gemeinde oder durch spezialisierte Drittanbieter betreiben zu lassen. Diese Wahl hat weitreichende Konsequenzen für die Effizienz, Sicherheit und Kostenstruktur der Organisationen. Bevor eine […]
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